Aschermittwoch

Nach der langen Faschingszeit markiert der Aschermittwoch im westlichen Christentum den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit. Damit soll an die 40 Tage erinnert werden, in denen Jesus in der Wüste fastete und der anschließenden Versuchung durch den Teufel widerstand. Laut Bibel hilft der "fleischliche" Verzicht dabei, sich auf das geistliche Leben und damit auf Gott zu besinnen.

Zur Predigt von Pfarrer Dr. Ulrich Lindl - hier klicken!


Im katholischen Gottesdienst ist es am Aschermittwoch Brauch, nach der Homilie (Predigt zur Heiligen Messe) die Asche zu segnen. Anschließend wird sie genutzt, um den Gläubigen ein Kreuz mit den Worten "Bedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst" (1. Mose 3, 19) auf die Stirn zu zeichnen. Das Ritual soll an die Vergänglichkeit erinnern.

 


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